Bergziege

“Der Berg ruft … äh nein … er kommt – nix wie weg !”

… bald oben

… in Ruhe schauen geht nur, wenn keine Seilbahn hochführt

… dito … über Schneefelder

… weiter hoch geht hier nicht

 

 

 

 

… da sind Markierungen …

Aletschgletscher (vom Fiescher Horn aus)

Der Weg ist manchmal – nein immer – mühsam und mindestens 2 nasse T-Shirts lang

– aber in 2 Litern ist man oben

Hängebrücke am Triftgletscher

Aufstieg zum Brienzer Rothorn

Route suchen …

… und finden

zum Schilthorn

– im 007: „Piz Gloria“-

… natürlich ohne Bahn

… noch 2m runter zur Tierberglihütte …

… Abstieg ist Knie-Sache

… auf dem Weg zur Lauteraarhütte muss man über einen Gletscher – letzte Gelegenheit, die Götter um Glück zu bitten

Rast

… verdiente Pause

.. und weiter

… in dem Mantel wäre mir auch warm

Bächlitalhütte

und

Bächlital

Die „Brücke“ ist weg- wie rüber?

Kein Problem, wenn genügend Leute da sind.

Die Gletscher ziehen sich zurück?

Quatsch – sie sind auf dem Vormarsch – jedenfalls bei uns im Kühlschrank.

Da noch rüber – und schon ist man da !

Die oben schon erwähnte Tour auf die Tierberglihütte ist so etwas wie meine Lieblingstour. Anstrengend, mit Kletterstellen, nicht überlaufen, mitten in der Gletscherwelt – was will man mehr. Die Querung der Schneefelder ist Ende Juli unproblematisch, an kritischen Stellen sind ausreichend fixe Seile und zahlreiche Ketten angebracht.

Schwierigkeitsgrad: T4

Markierung: blau-weiss

⇐   OK – die Höhenangaben … na ja … wo ist das Problem?

Klöntaler-See am Pragelpass

Öschinensee

Steinschlag am Öschinensee – hoffentlich war da kein Wanderer.

Auftauender Permafrost lässt die Steinschlaggefahr wachsen, nicht nur für Kletterer. Auch „normales“ Wandern wird gefährlicher.

Immer wichtig: das Wetter im Auge behalten. Aufziehendes Unwetter am Thunersee – die Sturmwarnung für die Schifffahrt ist schon lange aktiv.

Panorama von der Stockhorn Nordwand aus

… da fällt die Auswahl nicht schwer

… ich habe aber den Abstieg über den Stüssligrat gewählt. Als Aufstieg ist der wohl ok, als Abstieg nicht empfehlenswert – weil nicht fehlerverzeihend. Schwierigkeit: T3

Blick zum Hinterstockersee

Aufstieg auf den Pilatus: Blick zurück auf den Vierwaldstättersee. Tour technisch leicht, aber konditionell anspruchsvoll. Die in einer Beschreibung auf „Bergwelten“ angegebene zu überwindende Höhendifferenz von 1627 Höhenmetern stimmt, aber die Länge der Tour von 7,4 km ist Quatsch, das ist schon deutlich mehr (GPS sagt ~13 km).

Viele Serpentinen: So erklärt sich die Länge der Tour (Verbrauch 4L).

Da muss man noch rauf: Pilatus-Kulm.

Da kann Siegfried dann mit dem Drachen kämpfen.

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